Gründe zum
Einstieg in die Filmerei
Gründe für den Beginn mit den eigenen Videoaufnahmen gibt es viele
Der häufigste Grund für den Beginn mit der privaten Filmerei sind mit Sicherheit Kinder.
Ich gehöre selber zu dieser Art von Opfer und bin im Nachhinein froh, daß es mich erwischt hat.
Bereits nach wenigen Jahren kann man mit solchen Aufnahmen schöne Familiennachmittage an verregneten
Tagen geniesen und den Kindern im Schnelldurchlauf beim Wachsen zusehen.
Familie
Hier bietet sich als "die
Gelegenheit schlechthin" der jährliche Urlaub an. Bei diesem Erreignis kann man sich auch am besten
mit dem ständigen Begleiter, der Videokamera, anfreunden. Es entsteht pro Jahr ein Film welcher im
nachhinein ganz tolle Rückblicke auf das Heranwachsen der Kinder ermöglicht. Aber auch die eigene
Weiterentwicklung trägt immer wieder zur Verblüffung bei. Auch Kindergartenfeste, Schultheateraufführungen,
Weihnachtsfest, Silvester auf einer tief verschneiten Hütte, ..... ich könnte noch
lange so weiterschwärmen.
Aber auch außerhalb von familiären Banden finden sich immer wieder tolle
Möglichkeiten für den Einsatz von Kameras.
Sport
im besonderen diverse Outdoor-Sportarten, wobei sich hier eher bewegungsreiche Aktivitäten zum
Filmen anbieten. Klettern z.B. ist eher was für den Fotoapparat (natürlich verwendet man hier dem
technischen Fortschritt entsprechend eine Digi-Cam).
Schifahren
Die erste Schere des Freundes mit anschliesender Bauchlandung kann man als Vorspann für
eine perfekte Sprungfigur toll vorführen. Natürlich trägt eine Kamera nicht zu artistischem Können bei,
das müssen sich die, mit der Kamera verfolgten, schon selber aneignen.
Segeln
Immer wieder höre ich von Bekannten, daß sie einen tollen Film von ihrem letzten Segeltörn gedreht haben.
Als Spezialgebiet gelten selbstmontierte Helmkameras bei Downhillern, Fallschirmspringern und ähnlichen Speedjunkies .
Auch dafür eignen sich Kameras mit bestimmten Eigenschaften immer besser. Ein, von einem Begleitspringer, aufgenommener
Clip beim ersten Tandemfallschirmsprung ist für den Passagier eine bleibende Errinnerung.
Dokumentation von Vorgängen
Immer öffter erlebe ich, daß zu dokumentarischen Zwecken anstelle von Fotos die Kamera zum Einsatz kommt. Speziell zur Erklärung von Vorgängen kann hierzu ein Kurzfilm der Tätigkeit angefertigt werden. Das Internet bietet für diese Art von Filmerei gute Möglichkeiten zur Verteilung des Ergebnisses und stellt mit Sicherheit auch die treibende Kraft hinter dieser Möglichkeit dar. Allerdings sind für ein brauchbares Ergebnis schon einige Übungsfilme und ein entsprechendes Gefühl für die Gestaltung des Inhaltes nötig. Die Alternative dazu ist eine professionelle Ausbildung. Einen derart Gebildeten würde ich aber nicht mehr als Hobbyfilmer bezeichnen.
